One on One

Performance und Intimität

© Peter Dibdin

Julian Gerhard forscht über die Entstehung, Entwicklung und Gegenwart der One on One Performance. Welchen Platz nimmt diese noch junge Live-Art-Form in der Theater- und Kunstlandschaft ein?


In einem Video-Podcast wird eine Zeitlinie der Aktions- und Performancekunst gezogen, mit dem Augenmerk auf Wegbereiter für One on Ones, wie Yoko Ono und Chris Burden. Zeitgenössische Einflüsse, etwa durch Adrian Howells oder Kira O'Reilly, und das besondere künstlerische Potential der spezifischen Wechselwirkung zwischen Intimität und Partizipation jener Disziplin, werden thematisiert.


Durch das Überprüfen von Performance-Settings besonders relevanter und reizvoller Arbeiten am eigenen Leib soll auch das sinnliche Verständnis wachsen. Theoretische sowie praktische Erkenntnisse bilden die Grundlage der abschließenden Konzeption einer eigenen One on One Performance.

Der zweite und abschließende Teil der Videoreihe erscheint im November 2018. Ein lang ersehntes Interview will noch geführt werden und ein Teil des Materials wartet noch auf seine Autorisierung.

 

Vielen Dank für die Anfragen, vielen Dank für Ihr Verständnis!